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Pommes und andere Speisen mit einer Friteuse

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Vor allem die Kinder lieben die leckeren Pommes frites aus der Friteuse und außerdem sind diese in wenigen Minuten auf dem Tisch, gerade dann, wenn die Kinder Mal wieder großen Appetit haben. Denn eine Friteuse unterstützt die schnelle Zubereitung von einigen Lebensmitteln.

Die Friteusen von heute sind innovative Produkte, die den Markt erobert haben und deshalb haben auch viele Produzenten eine neue Technologie entwickelt, unter Einsatz von der man auch Freude an Pommes fritesund weitere Speisen hat. Denn viele Erziehungsberechtigte machten sich Gedanken, ob das Essen auch wirklich gesund ist. Aber heut zutage sind die Friteusen so konzipiert, dass die Nahrung, die in einer Friteuse zubereitet werden, keinesfalls mehr im Fritierfett baden.

Und hier eine Handvoll Tipps, was man berücksichtigen muss beim Frittieren:

  1. Als Erstes sollte die Fritteuse bei 60-80 vorgeheizt werden, sodass das Fett flüssig werden kann und dann erst auf volle Leistung bei 175 Grad aufdrehen. Denn auf diese Weise wird ein lokales Heißlaufen verhindert plus auch ein vorzeitiger oxidativer Fettverderb
  2. Das Verhältnis des jeweilige Frittiergutes zum Fett selbst, sollte 1:Zehn bis maximal Eins:Fünfzehn betragen, dies bedeutet, für ca 200 g Fritiergut werden ca. 2-3 Liter Fritierfett oder Öl benötigt
  3. Darüber hinaus sollte das Fritierfett zu keiner Zeit über 175 Grad Celsius erhitzt werden, denn zu hohe Temperaturen verringert die Haltbarkeit des Fettes. Außerdem solle die Temperatur mittels eines Fett-Thermometer immer wieder überprüft werden
  4. Wichtig ist auch beim Fritieren, dass die Fritierzeit tunlichst von kurzer Dauer zu wählen. Es ist genügend, wenn das Frittiergut gelb ist

Somit ist frittieren mit einer Friteuse gesund und schmecken darüber hinaus gut. Unabhängig davon gibt es Fritteusen in verschiedenen Design sowie vonseiten unterschiedlichen Unternehmen.

Das Prinzip einer Fritteuse

Eine neue Friteuse für den häuslichen Gebrauch wird ausnahmslos elektrisch betrieben und unten am Boden befindet sich die Heizspirale, die das Fett erhitzt. Weiterhin verfügt eine moderne Friteuse über einen Temperaturregler, mit der die optimale Temperatur des jeweiligen Frittiergutes eingestellt werden kann. Ein sogenannter Temperaturregler – der sich im inneren der Friteuse befindet misst somit die Temperatur der Lebensmittel, die frittiert werden sollen.

Zum Frittieren selbst benötigt man Öl oder Fett, aber dies sollte einen hohen Rauchpunkt aufweisen. Das Fett aus Palmen ist das perfekte Frittierfett für die Fritteuse – gar nicht geeignet, ist das Olivenöl. In einigen Ländern wie zum Beispiel in Belgien wird auch gerne Schmalz verwendet, zum Frittieren. Frittierte Lebensmittel sind auch durch den gesundheitsschädlichen Stoff C3H5NO (Acrylamid) in Verruf gekommen, um diesen zu verhindern, dass dieser Stoff bei Frittiervorgang freigesetzt wird, sollte man möglichst mit einer niedrigen Temperatur fritieren. Viel Propensäureamid entsteht besonders, sobald getreidehaltige Nahrungsmittel oder Kartoffeln über 180 C erhitzt werden.

Dass dieser Stoff keineswegs freigesetzt werden kann, sich von vorneweg eine Kaltzonen Friteuse zu besorgen, denn diese mindert deutlich die Bildung von C3H5NO (Acrylamid). Wer sich eine Fritteuse anschaffen möchte, findet man aufjedenfall im WWW seine perfekte Friteuse.